Praktikum bei greening potsdamer

Praktikum bei greening potsdamer

Beitrag von Junia v. Bothmer ich bin eine Schülerin aus der Evangelischen Schule Berlin Zentrum. An meiner Schule haben wir das „Projekt Verantwortung“. Bei diesem Schulfach geht es darum, selbstständig zu sein und zu lernen, Verantwortung zu übernehmen. Um dies zu lernen, gehen wir während eines Schuljahres jeden Mittwoch zu einem Verein oder Betrieb und arbeiten dort ehrenamtlich. Ich habe mich entschieden, an dem Projekt greening potsdamer der Interessengemeinschaft Potsdamer

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Lastenrad als Instrument der Lokalen Verkehrswende

Lastenrad als Instrument der Lokalen Verkehrswende

Eines kann man (alten) Lastenrädern nicht nehmen – ihren Charme. Wie ihr seht, hat dieses Exemplar noch lange nicht ausgedient, sicherlich könnte es auch noch hergerichtet werden. Wie dem auch sei, wir posten es hier um zu zeigen, dass auch Lastenräder schon lange auf den Straßen unterwegs sind. Sie bieten Transportmöglichkeiten, Unabhängigkeit, Leidenschaft und gute Laune. MOTHERLOAD ist einer der Filme, die all diese Aspekte eindrücklich und unterhaltsam beschreibt. Hier

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Leitfaden für eine Lokale Verkehrswende

Leitfaden für eine Lokale Verkehrswende

Dezember – der Monat der Rückschau. In diesem Fall auf das Projekt Kiez erFahren. Wir blicken zurück anhand des Projektleitfadens, den wir erstellt haben. In diesem Leitfaden beschreiben wir unsere Vorgehensweise, stellen Checklisten ein, zeigen Schwierigkeiten auf, ziehen unser Fazit und möchten in eine Diskussion mit anderen Akteur*innen eintreten.

Tausch- und Verschenkmarkt – Kurmärkische Straße – 30.10.21

Tausch- und Verschenkmarkt – Kurmärkische Straße – 30.10.21

Samstag, den 30. Oktober 2021 Von 9.00 bis 12.30 Uhr Kurmärkische Straße 13 10783 Berlin Bring alles mit, was du selbst nicht mehr brauchst, dem du aber ein neues Zuhause geben möchtest. Auch wenn Du nichts zum Abgeben hast, komm vorbei. Vielleicht findest Du Dein neues Lieblingsregal! Außerdem gibt es Infostände, wo du mehr über Müllvermeidung, Mülltrennung und die lokale Verkehrswende erfahren kannst. Was kannst Du zum Markt bringen? Alles, alles, alles … … in haushaltsübligen Mengen:

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Apropos Mobilitätswende und Mut

Apropos Mobilitätswende und Mut

Beitrag von Stadträtin Christiane HeißLeiterin der Abteilung Bürgerdienste, Ordnungsamt, Straßen- und Grünflächenamt in Tempelhof-Schöneberg Mut und Ideen sind wichtige Bedingungen der Mobilitätswende, die Sommerstraße Barbarossa ging nur so. Dank dem Team für die Konzepterarbeitung, die Vorbereitungen und die tägliche Anwesenheit vor Ort im August. Das ist Engagement auf hohem Niveau. Doch ohne die Mitwirkung der Verwaltung kann die Mobilitätswende nicht gelingen. Ich bin überzeugt, dass wir in Berlin über Arbeitsbedingungen

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Nachbarschaft im Block

Nachbarschaft im Block

Nachbarschaft im Block Freitag, 28.05.21, 17 Uhr, vor dem Lockdepot 1 an der Monumentenbrücke geht es los. Die Schöneberger Kiezblock-Initiativen Monumentenzug und Akazienkiez feiern den Tag der Nachbar*innen. Sie laden zu einer Fahrraddemo und einem Stadtspaziergang für Kiezblocks. (https://www.kiezblocks.de/tag-der-nachbarinnen-kiezblock-initiativen-oeffnen-strassen-fuer-die-nachbarschaft/) Aber was ist überhaupt ein Kiezblock? Ein Kiezblock ist ein Wohngebiet ohne Kfz-Durchgangsverkehr. Durch Maßnahmen wie Durchfahrtssperren, Einbahnstraßen oder Tempolimits wird verhindert, dass Autofahrer*innen einen Kiez nur als Abkürzung nutzen. Stattdessen

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Abstand halten

Abstand halten

Abstand halten 1,5m. Dieser Abstand soll eingehalten werden, wenn sich zwei Menschen begegnen. Er ist gut für die Gesundheit und unsere Sicherheit. Und außerhalb von Ortschaften beträgt er sogar 2 Meter. – Aber Moment mal! Haben sich da die Regeln jetzt etwa geändert? Nein, denn hier geht es um den Sicherheitsabstand, den Autofahrende beim Überholen von Radfahrenden einhalten müssen. ? Dieser beträgt 1,5m innerorts und 2m außerorts. Ein Überholender verstößt

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Umweltgerechtigkeit – Wieso, Weshalb, Warum?

Umweltgerechtigkeit – Wieso, Weshalb, Warum?

Umweltgerechtigkeit – Wieso, Weshalb, Warum? Wenn ich mich mit Leuten außerhalb von Berlin über die Stadt unterhalte höre ich manchmal: „Berlin ist laut, zu viel Verkehr, es stinkt, überall Partys und Demos und niemand hat einen richtigen Job. Kaum Grün und endlose Häuserblöcke, die sich unerträglich im Sommer aufheizen und im Winter bläst es kalt durch die Häuserschluchten. Wie kann man nur da leben?!“ Ok – das war zugegeben etwas

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Die lokale Verkehrswende in der Logistik durch das Micro-Hub Te-Damm, Lastenräder und den Kiezfreund

Die lokale Verkehrswende in der Logistik durch das Micro-Hub Te-Damm, Lastenräder und den Kiezfreund

Bei der lokalen Verkehrswende wollen wir alle Seiten beleuchten, auch den Logistikbereich. Bei der Belieferung und Abholung parken die Lieferfahrzeuge nicht nur allzu oft in der zweiten Reihe und behindern damit den Verkehrsfluss, sondern gefährden auch schwächere Verkehrsteilnehmende, wie z.B. Radfahrende, die gezwungen werden potenziell gefährliche Überholmanöver durchzuführen. Darüber hinaus emittiert der Großteil der Lieferfahrzeuge auf der sogenannten letzten Meile Schadstoffe. Dieses Thema wird nicht nur durch die steigenden Online-Bestellungen

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Klimaschutz und Verkehrswende – Zu langsam? Zu hohe Kosten? Zu abstrakt?

Klimaschutz und Verkehrswende – Zu langsam? Zu hohe Kosten? Zu abstrakt?

Klimaschutz und Verkehrswende – Zu langsam? Zu hohe Kosten? Zu abstrakt? Drei Fragen und hier kommen drei mögliche Antworten. Zu langsam? – Leider ja! Um die Pariser Klimaschutzziele einzuhalten müssen im deutschen Verkehrssektor die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 um 40 bis 42 Prozent sinken. Allerdings sind im Verkehr die Emissionen bisher eher gleichgeblieben. Um diese Lücke zu schließen muss also schnell und beherzt gehandelt werden. Aber welche Maßnahmen sind

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